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erst jetzt wieder zu steuern beginnt, scheinen aus jener Zeit zu stammen. Zu diesen Zerstörungen durch Menschenhand kamen elementare Ereignisse, wie die Pest von 1348, die Boccaccio beschrieben, und das Erdbeben von 1349, das Petrarca geschildert hat.') Das ihrige that auch die furchtbare Verwahrlosung, die während des Aufenthaltes der Päpste in Avignon (1309-1377) Platz griff und das nach der Heimkehr entstehende 30jährige Schisma. Nicht minder wirksam, ja in gewisser Beziehung noch durchgreifender, war die friedliche Zerstörung antiker Bauwerke, die jenen gewaltsamen Katastrophen folgte. Durch dieselben waren die antiken Bauwerke, wenn sie nicht ganz untergegangen waren, in einen Zustand der Trümmerhaftigkeit geraten, der weder ihre Verwendung zu baulichen Zwecken mehr gestattete, noch die Möglichkeit, sie wiederherzustellen. Das XV. Jahrhundert fing von neuem an zu bauen und fand in den Ruinen die ergiebigsten Steinbrüche. Die päpstliche Curie nutzte dieselben aus, indem sie sie verpachtete oder auch selbst zu ihren Bauten verwendete. So sind das Mausoleum des Hadrian und das Colosseum in Ruinen verwandelt. Aus Werkstücken des letztern sind die schönsten Paläste des modernen Roms, die Cancelleria, die Pal. Farnese und Venezia erbaut worden. Auch das Forum ist erst in jener Zeit in seinen kläglichen Zustand versetzt worden.) Allmähliche Schuttanhäufungen, die Folge dieser Zerstörungen, fingen an, die Thäler wie die Höhen zu bedecken. „Der capitolinische Hügel", sagt Poggio, der Schauplatz so vieler Triumphe, auf dem sich die Burg des alten Rom, der bewunderungswürdige Tempel Jupiters und andere prächtige Gebäude erhoben, war mit Weingärten bedeckt und von Werken des Altertums erschien auf ihm nichts mehr, als die Trümmer des Tabulariums, auf denen schon damals der Palast des Senators errichtet war. Das Forum, auf dem einst sich Senat und Volk versammelte, um Rom und der Welt Gesetze zu geben, war mit Küchengewächsen bepflanzt, und diente Schweinen und Büffeln zum Aufenthalt." 3) Selbst das neue Leben, welches damals in Rom seinen Anfang nahim, führte neue Zerstörungen herbei. So wurde bei dem Einzuge Karl's V. eine Triumphstrasse hergestellt, die durch die Triumphbogen des Titus und Septimius Severus quer über das Forum ging. Bei dieser Gelegenheit wurden ausser modernen Bauten, die auf dem Schuttboden des Forums errichtet waren, auch die über demselben noch hervorragenden Reste antiker Gebäude etc. entfernt.) Die Neugestaltung des Kapitols durch Michelangelo vernichtete seine alte Gestalt vollständig. Ausserordentlich verderblich waren endlich für die antiken Reste die Regulierungen und Neubauten Sixtus V. (1585-1590), der ohne Interesse für das Altertum um so grösseres Inter

1) Beschreibung der Stadt Rom I, p. 251 ff., STEVENSON, Bull. com. 1881, p. 74 ff.

2) Über Nachgrabungen auf dem Forum nach Marmor vgl. Gregorovius VII 559. Uber Pachtkontrakte der Curie Bull. d. Inst. 1867, 191 ff. MÜNTZ, in der Revue archeol. 1876, Sept. p. 174 f. JORDAN, Sylloge inscr. fori Romani in der Ephem. epigr. 1876, p. 237. CERASOLI, Usi e regolamenti per gli scavi di

antichità in Roma nei secoli XV e XVI. Studi e docum. di storia e diritto XVIII (1897) p. 133-150. LANCIANI, Ruins and excavations.

3) Charakteristisch für die Öde, die hier im Mittelalter herrschte, sind die damals aufkommenden Bezeichnungen Monte Caprino für das Kapitol und Campo Vaccino für das Forum.

4) Guazzo, Historie 1546, p. 195.

esse für eine zweckmässige Regulierung und Neugestaltung Roms hatte; er ist der Zerstörer des Septizoniums; auch die anderen Ruinen Roms galten ihm nur als Fundgruben von Baumaterial; demgemäss hat er seinem Architekten Fontana mehrere Anweisungen über Zerstörungen antiker Bauwerke gegeben, die zum Glück nicht ausgeführt worden sind. Andrerseits hat er sich um die Aufrichtung der antiken Obelisken (namentlich um den vor S. Pietro) und um Freilegung und Restaurierung der Trajans- und Antoninssäule unvergängliche Verdienste erworben. Auch andere Päpste schätzten ihre Baupläne und ihren Nachruhm höher als die Antike. So riss Paul V. (1605-1621) die ansehnlichen Überbleibsel des Nervaforums ein, um damit die Aqua Paola auf dem Janiculum zu erbauen.

Grössere Verluste sind seit jener Zeit nicht mehr zu beklagen; aber die unmerkliche und deshalb um so gefährlichere Zerstörung im kleinen hat bis in das 18. Jahrhundert fortgedauert. Dann erst dachte man daran, ein Gebäude, wie das Colosseum, durch Stützbauten vor gänzlichem Verfalle zu schützen. Die neue Zeit, die mit Winckelmann und Fea anhub, schaffte hierin gänzlichen Wandel. Systematische Ausgrabungen fördern seitdem das noch Vorhandene an das Tageslicht, und das zunehmende Interesse der Römer an den herrlichen Denkmälern ihrer stolzen Vergangenheit (namentlich seit 1870) zeigt sich in der sorgfältigen Erhaltung derselben. Seit Anfang der achtziger Jahre unseres Jahrhunderts ist Rom, wie die anderen Grossstädte der Jetztzeit, ein Gegenstand der Bauspekulation geworden. Dieselbe wird durch das dringende, unabweisbare Bedürfnis der Enge und Winklichkeit der inneren Stadt abzuhelfen, gefördert. Ausserdem verlangt das schnelle Anwachsen der Bevölkerung die Anlage neuer Quartiere, und so bedeckt sich denn der bis vor wenigen Jahren noch so einsame Osten Roms (der Esquilin), die Ebene des Monte Testaccio und das rechtstiberinische Gebiet östlich und nördlich vom Vatikan und der Engelsburg (die Prati di Castello) mit langen Strassenzügen. Manches Gebäude, manche Villa, die dem Römer und dem rombesuchenden Fremdling lieb war und von dem Bilde der Stadt unzertrennlich erschien, ist auf diese Weise verschwunden, und der Wortkampf um die Zerstörung Roms') hat eine Zeitlang heftig getobt; für die Topographie der alten Stadt aber hat das mit der Regulierung und den Neubauten verbundene Durchforschen des Bodens reiche Ausbeute geliefert.")

5. Das Zentrum Roms.

a. Das Forum.

25. Das Forum (seit Gründung der Kaiserfora auch Forum Romanum oder Forum magnum genannt) erstreckte sich vom Ost

1) H. GRIMM, Die Vernichtung Roms. Ein Brief. Deutsche Rundschau 1886, Heft 6. Derselbe: La distruzione di Roma, Firenze 1886. GREGOROVIUS, Offener Brief an den Präsidenten der Akademie der schönen Künste von S. Luca in Rom. Allgemeine Zeitung

1886, Beilage Nr. 80. Derselbe: Schluss des Briefwechsels mit dem Präsidenten der Akademie von S. Luca in Rom. Allgemeine Zeitung 1886, Beilage Nr. 124.

2) Diese Seite der Regulierungen ist hervorgehoben in dem von mir auf der Görlitzer

abhange des Kapitols bis zur Nordwestecke des Palatins in der Längsrichtung von Nordwest nach Südost. Nördlich stiess an dasselbe das Comitium, ein kleiner ursprünglich zum Zwecke der Abstimmungen eingehegter Platz (daher Cic. de r. p. II, 17. 31: saepsit . . . comitium), auf dem sich die Curie erhob und der gegen das Forum durch die Rednerbühne abgeschlossen war. Die beiden Plätze stiessen nicht rechtwinkelig aneinander; man erkennt, dass sie keine einheitliche Anlage sind. In der That war das Comitium schon Jahrhunderte lang der für die Comitien sowie für die Rechtsprechung bestimmte Platz, während noch das daran stossende Forum, auf beiden Seiten von Verkaufsbuden umgeben, dem Handel und Wandel, der Abhaltung von Spielen und dem Müssiggang diente.') Erst im 2. Jahrh. v. Chr. war die Bevölkerung Roms derartig angewachsen, dass das Comitium weder für die Versammlungen der Gemeinde noch für die Rechtsprechung ausreichte. Damals siedelte das öffentliche Leben zum grössten Teil auf das Forum über, Forum und Comitium werden, wenn auch zunächst nicht topographisch, so doch begrifflich zu einer Einheit, und auch die topographische Einheit wurde, soweit möglich, dadurch hergestellt, dass man im Jahre 42 v. Chr. die alte, auf der Grenze von beiden Plätzen gelegene Rednerbühne abbrach und an das westliche Ende des Marktes verlegte, und zugleich den Platz des Comitiums durch Vorrücken der Curie nach dem Forum zu verkleinerte. Zur Zeit des Tacitus (Agricola cap. 2) erscheint „comitium et forum“ als ein einheitlicher topographischer Begriff.

Die Topographie des Forums, welche Jahrhunderte lang allein auf schwankenden Schriftstellernotizen und der unsicheren Deutung der über dem Schuttboden des Campo Vaccino hervorragenden Säulen aufgebaut war, fusst jetzt, nachdem dasselbe mit Ausnahme der Nordseite freigelegt ist, auf einer geschlossenen Reihe fester Punkte, durch welche seine Grundzüge bestimmt sind. Es sind folgende (vgl. den Plan des Forums): Die Westseite des Forums wird nach dem Kapitol zu durch die Substruktionsmauer des Tabulariums abgeschlossen. An dieselbe lehnen sich, ihre Front dem Forum zukehrend, der Tempel der Concordia, der Tempel des Divus Vespasianus und die Porticus Deorum Consentium, letztere in den stumpfen Winkel eingebaut, den das Tabularium mit der Substruktion des Clivus Capitolinus bildet. Östlich davon liegt der Tempel des Saturnus, mit der Front nach Norden; er bildet die Südwestecke des Forums. Gegenüber an der Nordwestecke des Forums liegt der Carcer. Alle diese Gebäude stehen, erhöht über der Area des Forums, noch auf dem Abhange des kapitolinischen Hügels. Dieser ist nach dem Forum zu durch eine Substruktionsmauer abgeschlossen, an welche die breite Bühne der Rostra angebaut ist. Nördlich von denselben steht der Triumph

Philologenversammlung 1889 (abgedruckt in den Verhandlungen) gehaltenen Vortrage: Die moderne Zerstörung Roms.

1) Solche Doppelplätze waren im Altertum nicht selten und existieren auch jetzt noch, so z. B. in Venedig (Piazza und Piaz

zetta), Verona (Signoria und Piazza d'Erbe), Mailand (Domplatz und Mercato) etc. In den meisten Fällen lässt sich die ursprüngliche Scheidung in einen Platz für die städtischen Angelegenheiten und einen für den freien Verkehr noch nachweisen.

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bogen des Septimius Severus. Die Südseite des Forums wird durch die Sacra via gebildet. An derselben liegen die Basilica Julia und der Tempel des Castor. Mit seiner Südostecke berührt das Forum den heiligen Bezirk der Vesta; der Rundtempel derselben liegt an der Ecke selbst; dahinter nach Osten zu, zwischen der Sacra via und dem Abhange des Palatins, liegt das Vestalenhaus. Die Ostseite des Forums bildet die Regia, an der Nordostecke liegt der Tempel des D. Antoninus und der D. Faustina. Vor der Regia erhebt sich auf hohem Unterbau das Heroon des Divus Julius mit den davorgelegten Rostra Julia; südlich daran gelehnt der Bogen des Augustus. Die Nordseite des Forums ist nicht ausgegraben, doch ist sicher, dass die Kirche S. Adriano die alte Curie ist, und die danebenstehende Kirche Sta. Martina an Stelle des ehemaligen Secretarium Senatus sich erhebt. Zwischen S. Adriano und dem Faustinatempel lag die Basilica Aemilia.

Nachweise: Die Tempel der Concordia, des Saturnus und des Castor, sowie die Basilica Julia sind auf Resten des Kapitolinischen Stadtplanes enthalten und mit Beischriften versehen (JORDAN, Forma Urbis III, 20. 22. 23 und Not. d. scavi 1882 Taf. XIV); der Tempel des D. Vespasianus ist durch die Inschrift, die der Anonymus von Einsiedeln noch darauf las (CIL. VI, p. XII, n. 35), identifiziert. Die Porticus Deorum Consentium, der Triumphbogen des Severus und der Tempel der Faustina sind mit Inschriften versehen (CIL. VI, 1. 102, 1033 und 1005). Das Vestalenhaus und der Tempel der Vesta sind durch Inschriften und Statuenfunde (R. LANCIANI, L'atrio di Vesta 1884), alle übrigen oben genannten Gebäude endlich entweder durch die Beschreibungen antiker Schriftsteller oder durch den Befund der Reste gesichert.

26. Auch die Geschichte dieser Gebäude, sowie die der Örtlichkeiten, auf denen sie errichtet sind, ist uns bekannt.

1. Der Concordientempel. Der Platz, auf dem dieser Tempel steht, ist eine der ältesten Kultusstätten Roms, die Area Volcani, so genannt von dem ursprünglich einzigen hier befindlichen Heiligtume, dem Altare des Volcanus (Inschrift Volcano aus dem Jahre 9 v. Chr. bei S. Adriano gefunden CIL. VI 1. 457). Sie nahm den nach dem Forum und Comitium abfallenden, etwa 5 m über denselben sich erhebenden Abhang der Wurzeln des Kapitols ein, und war vermutlich vor Regulierung des niedriger gelegenen und Überschwemmungen ausgesetzten Comitiums der Versammlungsort des Senates, und vor Errichtung der Rednerbühne der Ort, von dem herab man zum Volke sprach (Dionys. II 50; VI 67; VII 17; XI 39). Noch in historischer Zeit befindet sich hier das Senaculum (Varro LL. V 156), ein Sammelplatz für den Senat, über dessen Beschaffenheit nichts weiter feststeht. Der Überlieferung nach baute hier zuerst Camillus einen Tempel der Concordia (Plut. Cam. 42. Ovid. Fast. I, 641). Der Platz, auf dem derselbe errichtet wurde, hiess fortan Area Concordiae. Noch weiter wurde der Raum des Volcanals beschränkt, als C. Opimius im Jahre 121 den Concordientempel bedeutender wieder aufbaute und daneben eine Basilica errichtete, d. h. einen Hallenbau zur Erweiterung und Bequemlichkeit des Marktverkehrs, wie sie seit M. Porcius Cato in Rom üblich geworden waren (vgl. p. 50). Diese Basilica ist samt dem Tempel des Opimius bei dem grossartigen Neubau des Concordientempels im Jahre 10 n. Chr. verschwunden. Derselbe wurde von Tiberius mit grosser Pracht ausgeführt und von ihm unter seinem und seines

Bruders Drusus Namen als aedes Concordiae Augustae (Kal. unter dem 16. Jan.) dediziert (Suet. Tib. 20). Die vom Einsiedler Anonymus, der den Tempel im 8. Jahrh. noch sah, darauf gelesene, undatierbare Inschrift (CIL. VI, 1, 89: S. P. Q. R. aedem Concordiae vetustate collapsam in meliorem faciem opere et cultu splendidiore restituit) spricht von einer Restauration; einen Umbau hat er wahrscheinlich nicht wieder erfahren. Der eigentümliche Grundriss mit der quergelegten Cella und dem nur die halbe Breite derselben einnehmenden Pronaos, den die Ruine und in Übereinstimmung damit der Stadtplan zeigt (vgl. den Forumsplan), ist augenscheinlich durch die Enge des Raumes bedingt. Die Cella diente mehrfach zu Senatssitzungen, unter anderm hielt hier Cicero die vierte catilinarische Rede; eine Menge wertvoller Kunstschätze, Statuen, Gemälde, geschnittene Steine etc., deren Fülle sie zu einem wahren Museum machte (vgl. p. 63), war darin aufgestellt (Plin. N. H. XXXIV, 73. 80. 89; XXXVII, 4 u. a.). Von dem Oberbau ist an Ort und Stelle nichts mehr erhalten, auf dem im Jahre 1817 aufgedeckten Unterbau fand sich ein kostbares Marmorpaviment, das jetzt nur noch in kümmerlichen Resten vorhanden ist. Auf der Area Concordiae befand sich auch eine Aedicula Concordiae, von dem kurulischen Aedilen Cn. Flavius im Jahre 304 v. Chr. errichtet. Nach Plinius N. H. XXXIII, 19 war es eine erzene Kapelle und stand auf der Graecostasis, quae tunc supra comitium erat.')

2. Der Vespasianstempel (Aedes D. Vespasiani). Er wurde zu Ehren des Vespasian und Titus im Jahre 80 n. Chr. errichtet. Von ihm stehen ausser dem Unterbau noch die Basis in der Cella, auf der die Bilder der beiden Kaiser ihren Platz hatten, und drei korinthische Säulen mit darüberliegendem Gebälk, auf demselben der Rest der von dem Einsiedler Anonymus gelesenen Inschrift von einer unter Severus und Caracalla stattgefundenen Restauration (CIL. VI 1. 938 Divo Vespasiano Augusto S. P. Q. R. Imp. Caess. Severus et Antoninus Pii Felic. Augg. restituer. Erhalten ist das Wort ESTITVER).) Der Tempel war sehr klein und ist recht unglücklich und gewaltsam zwischen den Concordientempel, die Wand des Tabulariums und den Clivus Capitolinus eingeklemmt. Dass vor seiner Erbauung hier ein freier Platz war, geht daraus hervor, dass gerade an dieser Stelle ein Eingang zum Tabularium sich befand, der durch die Anlage des Tempels verbaut wurde. In dem noch verbleibenden schiefwinkeligen Raum zwischen dem Tempel, dem Tabularium und dem Clivus Capitolinus wurde auf einer künstlich hergestellten Plattform, die in ihren Substruktionen sieben kleine, lichtlose Räume von ungewisser Bestimmung enthält (neuere Topographen bezeichnen sie fälschlich als schola Xantha), die Porticus Deorum Consentium mit zwölf vergoldeten Götterbildern errichtet. Sie lehnt sich, einen stumpfen Winkel bildend, an die Wand des Tabulariums und die Substruktion des Clivus

1) Vgl. Livius IX 46. Aust, De aedibus sacris populi Romani, p. 10. Ein auf der Graecostasis (siehe unten) der Luna vielleicht in einer eigenen Aedicula zu bringendes Opfer erwähnt der Kalender unter dem 24.

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August (Lunae in graecostasi).

2) Über den Zustand der Ruine bei ihrer Ausgrabung i. J. 1810 vgl. LANCIANI, Ruins and excavations p. 291. TOURNON, Études statistiques sur Rome II p. 266.

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