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topographische Wert der Inschriften der Basis liegt in der durch sie gewonnenen Kenntnis der Vici von fünf Regionen und in der Vergleichung der Anzahl derselben im Jahre 136 mit der erheblich grösseren in der Regionsbeschreibung. Pomponius Laetus hat diese Basis in erster Linie zur Interpolierung der Regionsbeschreibung benutzt.1) Zu den für die Topographie bedeutsamen Inschriften gehören auch die Ziegelstempel, häufig datierbar durch die darauf angegebenen Konsulate oder Personen (Kaiser, kaiserliche Angehörige, Beamte etc.), im allgemeinen auch bestimmbar durch die Form des Stempels. Sie kommen in den beiden ersten Jahrhunderten der Kaiserzeit bis Septimius Severus, dann wieder in diocletianischer Zeit und später vor. Da durch sie eine absolute Zeitgrenze gegeben wird, vor welcher die betreffenden Ziegel nicht verbaut sein können, so spielt der Fundort, speziell die Frage, ob sie in dem ursprünglichen Mauerwerk oder in Ergänzungsbauten etc. gefunden sind, für die Zeitbestimmung der betreffenden Gebäude eine wichtige Rolle. Inwieweit die Stempel zur Bestimmung einer Grenze brauchbar sind, nach welcher die Steine nicht verbaut sein können, ist bisher nicht ausgemacht.) In ähnlicher Weise sind die gestempelten bleiernen Wasserleitungsröhren verwendbar, die die Namen der Besitzer bieten, unter denen dann auch historische Persönlichkeiten vorkommen. Jedoch bieten vereinzelte Funde nur eine sehr unsichere Gewähr. HÜLSEN, Rhein. Mus. XLIX S. 384 sagt mit Recht: „Man muss sich hüten, aus Funden dieser Art zu viel zu folgern. Nur wenn innerhalb eines Hauses eine mehrfach verzweigte, mit demselben Stempel versehene Leitung gefunden ist, wird man aus der Bleiröhreninschrift allein mit Sicherheit auf den Besitzer schliessen dürfen; im übrigen war natürlich jede solche Zweigleitung nicht nur intra parietes, sondern von dem Punkte an, wo sie von der öffentlichen Leitung resp. dem castellum aquae abzweigt, also manchmal auf ziemlich weite Strecken mit dem Besitzernamen gekennzeichnet; wo man solche castella divisionis sicher oder mit Wahrscheinlichkeit ansetzt, sind dann auch stets die Funde an gestempelten Röhren besonders dicht gesät." 3) Bei weitem seltener und nur annähernd zur Zeitbestimmung zu verwenden, aber für die Baugeschichte wichtig, sind die auf einigen Quadermauern in Rom vorhandenen Steinmetzzeichen.4)

1) Sammlung der stadtrömischen Inschriften im VI. Bande des CIL. Additamenta in der Ephemeris epigraphica Band IV und fortwährende Nachträge der neuen Funde in den Notizie degli scavi und dem Bullettino comunale.

2) MARINI G., Inscrizioni doliari, 1884 durch DE ROSSI, con annotazioni di E. DRESSEL herausgegeben. H. DRESSEL, Alcune osservazioni intorno ai bolli dei mattoni urbani. Bull. dell. Inst. 1885, p. 98 ff.; und von demselben Untersuchungen über die Chronologie der Ziegelstempel der Gens Domitia 1886. CIL. XV. Pars prior, Berlin 1891. Inscriptiones Urbis Romae Latinae: Instrumentum domesticum ed. H. DRESSEL enthält die Sammlung der Ziegelstempel. Massen

hafte Sammlungen von Ziegelstempeln in den römischen Publikationen, da jede Ausgrabung welche zu Tage fördert, die meisten freilich nicht am ursprünglichen Orte. Ueber Heranziehung der Ziegelstempel zur Zeitbestimmung der Gebäude, in denen sie sich finden, vgl. die Aufsätze von JORDAN und LANCIANI, Bull. d. Inst. 1884 p. 88 ff. und p. 145 ff.

3) LANCIANI, Topografia di Roma antica; i comentarii di Frontino intorno li acque e gli aquedotti, silloge epigrafica aquaria, Roma 1880.

*) BRUZZA, Iscrizioni dei marmi grezzi. Ann. d. Inst. 1870, p. 106 ff. O. RICHTER, Ueber antike Steinmetzzeichen, 1885. Vgl. die Abbildung der Serviusmauer unten.

5. Endlich gehören zu den aus dem Altertum stammenden Quellen der römischen Topographie die bildlichen Darstellungen auf Münzen und Reliefs. Sie sind für Identifizierung und Rekonstruktion, gelegentlich auch für Datierung von Bauwerken von Wichtigkeit. Von den Reliefs sind die wichtigsten die auf dem Forum befindlichen Marmorbalustraden mit Darstellungen des Forums, das Haterierrelief im Lateran mit Darstellung eines Teiles der Sacra via, die Reliefs des Konstantinsbogens, des Bogens des Marc Aurel im Konservatorenpalast u. a.1)

B. Mittelalter.

6. Das Einsiedler Itinerar (der Einsiedler Anonymus), Handschrift des Klosters Einsiedeln aus dem Ende des 8. Jahrhunderts, enthält eine Beschreibung von elf Wegen innerhalb der Stadt bis zu den Thoren und zu den vor denselben liegenden Grabstätten zur Orientierung der Pilger. Die Wege sind offenbar mit Benutzung eines Planes beschrieben; es werden hervorragende heilige und profane Gebäude und Denkmäler aufgezählt, die rechts und links am Wege liegen. Als Beispiel geben wir den ersten Weg:

A PORTA SCI PETRI VSQVE AD SCAM LVCIAM IN ORTHEA IN. D. Circus flamineus

Rotunda

Thermae commodianae

forum traiani et columna eius

ARCUS

IN. S. sci laurentii in damaso
Theatrum pompei. cypresus
Scī laurentii. capitolium

Scī sergii. ubi umbilicu romae

SEVERI

Cavallus constantini

Tiberis

Scī hadriani

Sci cyriaci

FORVM ROMANVM

Scă agatha ibi imagines

SUBURA

pauli et sce Mariae

pudentiana in vico patricii

Thermae constantini

Sci vitalis in vico longo ubi caval opt. laurentii in formonso ubi ille assatus

Scae eufemiae in vico patricii

est

Iterum p. suburã. thermae traiani ad vincula

Der Beschreibung liegt nach DE ROSSI, Inscr. christ. II p. 9 f. ein im 6. oder 7. Jahrhundert verfasstes Original zu Grunde. Nach LANCIANI geht der Plan, von dem die Namen abgelesen sind, auf denselben zurück, der der Notitia zu Grunde liegt. Im Gegensatz zur Regionsbeschreibung sind unter den zahlreich erwähnten antiken Gebäuden Tempel so gut wie gar nicht enthalten, aber das Itinerar gibt ein Bild von dem Zustande Roms im 8. Jahrhundert, namentlich von dem Strassennetz, das im wesentlichen damals noch mit dem antiken übereinstimmte. Verbunden ist

1) Die Marmorbalustraden sind u. a. bei JORDAN, Topographie I, 2. Taf. IV zu p. 219 veröffentlicht, Litteratur darüber in BURSIANS Jahresberichten 1875, p. 725 ff. und JORDAN, Top. 1, 2. p. 219 ff. Das Haterierrelief Mon.

d. Inst. V, 7. Eine Auswahl hierher gehöriger Münzen gibt DONALDSON, Architectura numismatica. Zusammenstellungen häufig, z. B. in der Topographie von BECKER, bei CANINA, Edifizi etc.

damit eine Sammlung stadtrömischer heidnischer und christlicher Inschriften, die älteste, die es gibt (CIL. VI p. IX ff.), sicher beides von demselben Verfasser. Hinter dem Itinerar steht eine Beschreibung der Honorianischen Mauer.) Dieselbe enthält von Thor zu Thor die Anzahl der Türme, Zinnen, Fenster etc., jedoch fehlen Angaben über die Länge der betreffenden Mauerstrecken (vgl. III. Anhang). Die Zählung der Türme stimmt mit den noch erhaltenen im ganzen überein, nur auf der Strecke von der Porta Appia bis zum Tiber, wo die Mauer stark zerstört und zum Teil durch die Bastion des Sangallo ersetzt ist, stimmen die Zahlen nicht mehr; ebenso an dem andern am Tiber gelegenen Stück zwischen Pons Aelius und Porta Flaminia. Eine erhebliche Abweichung findet auch zwischen P. Nomentana und Tiburtina statt. - Ein gleiches Verzeichnis der Thore, wie der Einsiedler Anonymus, enthält auch Wilhelm von Malmesbury, de numero portarum et sanctis Romae, nach DE Rossi Roma sott. I 146 zwischen 648 und 682 geschrieben. Dasselbe Verzeichnis benutzte, wie es scheint, im 10. Jahrhundert der Mönch Benedikt von Soracte in seiner Chronik (Jordan, Topogr. II p. 157), und im 12. Jahrhundert der Verfasser der Mirabilia. Bei letzterem findet sich ein Artikel, „castella", der beim Einsiedler Anonymus fehlt. Was diese castella gewesen sein mögen, ist unbekannt (vielleicht mittelalterliche Festungsbauten und Türme innerhalb der Stadt?).

Litteratur: HAENEL, Regionen der Stadt Rom in den Handschriften des Klosters Einsiedeln, Jahn u. Seebode, Archiv für Philologie und Pädagogik, V 1837, S. 115-138. MOMMSEN, Berichte der sächsischen Ges. der Wiss. 1850, p. 288. JORDAN, Topographie II S. 329 ff. CIL. VI 1, p. IX ff. - DE ROSSI, Inscr. christ. II p. 1 ff. LANCIANI, L'itinerario di Einsiedeln e l'ordine di Benedetto Canonico in den Monumenti antichi vol. I 1891, S. 439 ff., auch separat erschienen. Abdruck der Handschrift u. a. bei JORDAN, Topographie II S. 646 ff. und bei LANCIANI, bei letzterem nach neuer Collation.

Die fortschreitende Änderung des Strassensystems ist erkennbar aus dem Ordo Benedicti Canonici, geschrieben im 12. Jahrhundert (vgl. LANCIANI a. a. O.). Während dem Einsiedler Itinerar aller Wahrscheinlichkeit nach ein Plan aus dem 4. oder 5. Jahrhundert zu Grunde liegt, steht der Ordo Benedicti schon ganz unter dem Einfluss der Mirabilia. Indessen ist er wertvoll dadurch, dass er die Erhaltung gewisser Gebäude noch in der Mitte des 12. Jahrhunderts bezeugt und andererseits die Zerstörung solcher, die im Einsiedler Itinerar noch als erhalten verzeichnet werden.

7. Von einer im 12. Jahrhundert entstandenen Stadtbeschreibung haben wir zwei Bearbeitungen: I. die Mirabilia Romae, festgestellt um 1150. Sie enthält drei Bestandteile: 1. Eine klassenweise Aufzählung antiker Denkmäler etc. de muro urbis, de portis, de miliaribus etc., darunter zwei Abschnitte christlicher Topographie a) haec sunt loca, quae inveniuntur in passionibus sanctorum. b) de cimiteriis. 2. fünf Legenden: a) de visione Octaviani imperatoris et responsione Sibillae. b) Quare factus est caballus marmoreus. c) Quare factus est equus qui dicitur Constantini. d) Quare factum sit Pantheon. e) Quare Octavianus vocatus sit Augustus et

1) Olympiodor (Geschichte der Jahre JORDAN, Top. II p. 174 f. vermutet, er sei 407-425) bei Photius p. 63, 27 nennt als Erbauer derselben gewesen.

Vermesser der Mauer den Geometer Ammon. |

quare dicatur ecclesia S. Petri ad vincula. - 3. Beschreibung der Merkwürdigkeiten der Stadt, vom Vatikan beginnend, in Trastevere endend. Selbständig ist von diesen drei Teilen nur der letzte, die Periegese. Sie gibt ein Bild vom Zustande Roms im 12. Jahrhundert. Der Verfasser derselben bemüht sich darin u. a. nachzuweisen, welchen Göttern die in Trümmern befindlichen Tempel ehemals geweiht waren. Der erste Teil, sowie die zwischen diesen und dem letzten Teile eingeschobenen Legenden sind entweder von dem Verfasser so vorgefunden, wie wir sie lesen, oder nach älteren Vorlagen (Regionsbeschreibung) überarbeitet. Wert haben diese Teile für die Topographie so gut wie gar nicht. II. Die aus derselben Quelle stammende jüngere Graphia aureae urbis Romae schiebt die Legenden mit Ausnahme von 5, welche dieser Bearbeitung fehlt, in den zweiten Teil an passenden Stellen ein, dabei sind aber andere Stücke aus den betreffenden Abschnitten verdrängt worden. Selbständig ist in der Graphia auch das Kapitel „de palatiis" umgearbeitet. Auch sonst unterscheidet sie sich von den Mirabilien durch zahlreiche kleine Auslassungen und Änderungen in einzelnen Worten, auch durch Zusätze (vgl. JORDAN, Topogr. II p. 372). Ein Jahrhundert später ist eine neue Bearbeitung der Mirabilien gemacht worden; die Zusätze dieser neuen Ausgabe sind ohne Wert und bekunden abnehmendes Verständnis für die Überlieferung. 1)

Aus der Graphia schöpfte Martin von Troppau (Martinus Polonus) im 13. Jahrhundert, der seiner Weltchronik eine Beschreibung Roms vorausschickte, aus diesem wieder Fazio degli Uberti, Mitte des 14. Jahrhunderts, der in sein Gedicht „Dittamondo" eine Beschreibung Roms einflocht (den dazu gehörigen Stadtplan hat DE ROSSI in seinen Piante icnografiche herausgegeben) und Nicolaus Laurentii (Cola di Rienzi) in seiner „descriptio urbis Romae eiusque excellentiae“, die samt der damit verbundenen Inschriftensammlung von Nic. Signorili in sein auf Befehl Martins V. (1417-1437) verfasstes Buch: de iuribus et excellentiis urbis Romae aufgenommen ist. Aus dieser Quelle schöpft endlich der sogenannte Anonymus Magliabecchianus (so genannt nach dem Codex der Biblioteca Magliabecchiana in Florenz), auf den zuerst Preller aufmerksam gemacht hat. Der Verfasser dieser Compilation ist unbekannt; er hat unter Johann XXIII. (1410-1415) geschrieben und hat neben den Mirabilien und der Regionsbeschreibung noch eine Anzahl von Schriftstellern, Solin, Eutrop, Sueton, Festus und Cassiodor, sowie die Inschriftensammlung des Cola di Rienzi benutzt. Die selbständigen Zuthaten (vgl. JORDAN, Topogr. II p. 399) sind gering.") Eine auf den

1) Ueber das Verhältnis der beiden Recensionen und die daraus abgeleiteten Darstellungen vgl. G. B. DE ROSSI, Roma sotteranea I, 158. Ausgabe bei PARTHEY und bei JORDAN, Topographie II p. 605 ff. Bei demselben a. a. O. p. 357-536 kritische Erörterungen über die Mirabilien. -F. NICHOLS, Mirabilia Urbis Romae, The marvels of Rome, or a picture of the golden City, London u. Rom 1889. Eine Beschreibung

-

Roms von Nic. MUFFEL (1452), gedruckt in der Bibliothek des Stuttgarter litterarischen Vereins, Band 128, neu veröffentlicht von MICHAELIS, Mitt. des Inst. 1888, S. 254-276 beruht auch zum Teil auf den Mirabilia (vgl. Mitt. d. Inst. 1889, S. 230).

2) Ueber das Verhältnis des Martinus Polonus zu der Graphia vgl. DE ROSSI, Roma sott. I, 158. JORDAN, Top. II, p. 387 ff. Bearbeitung von Weiland in den Mon. Germ.

Mirabilien beruhende arabische Beschreibung Roms hat J. GUIDI, La descrizione di Roma nei geografi Arabi, 1877 herausgegeben.

8. Unter die Quellen der Topographie sind auch die Handzeichnungen und Skizzenbücher italienischer Architekten, namentlich des 15. und 16. Jahrhunderts zu rechnen. In denselben befinden sich Darstellungen (Pläne, Aufrisse und Details) von stadtrömischen Gebäuden, die jetzt entweder gar nicht mehr oder nicht mehr in gleicher Vollständigkeit der Erhaltung existieren, sowie Veduten vom Forum, Kapitol etc., die den damaligen Zustand jener Stadtgegenden zeigen. Die Bibliotheken in Rom, Neapel, Turin, Florenz, Siena, Mailand etc. enthalten reiche Sammlungen; eine Übersicht über alles Erhaltene gibt es noch nicht. Auch ausserhalb Italiens gibt es derartige Sammlungen, z. B. in Berlin (Destailleur), Paris, im Escurial, in England etc. - Vasari spricht schon von Handzeichnungen des Brunelleschi und Cronaca; von letzterem finden sich welche in Florenz (Ufficien). Namentlich hervorzuheben sind die Handzeichnungen von Francesco di Giorgio Martini (1439-1502, aus Siena, sein Leben beschrieben von Promis 1841), Skizzenbuch in Turin; Giuliano da Sangallo (1443-1517), Skizzenbücher und Handzeichnungen auf der Barberina in Rom, in Florenz und Siena; Bramantino (Bartolomeo Suardi, in Rom 1499, 1503, 1513), Handzeichnungen auf der Ambrosiana in Mailand; Baldassare Peruzzi, Handzeichnungen und Skizzenbücher in Florenz und Siena; ferner die beiden Antonio da Sangallo, Salvestro Peruzzi, Fra Giocondo, Battista da Sangallo, Aristotile da Sangallo, Pirro Ligorio, Martin Heemskerk, Gio. Ant. Dosi, Palladio (Zeichnungen in Vicenza und in England) u. a. Daneben gibt es eine grosse Anzahl von Zeichnungen, deren Urheber unbekannt sind. Von besonderem Interesse sind die Handzeichnungen des Codex Escorialensis II, 7, gemacht zwischen 1490 und 1510, d. h. vor den Bauten Julius' II. und Leos X., sowie die Destailleur'sche Sammlung von 120 Blättern in der Bibliothek des Kunst-Gewerbemuseums zu Berlin.

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Eine Inhaltsangabe von Handzeichnungensammlungen des 16. Jahrh. gibt CANINA, Edifizi 1,3 A. — A. JAHN, Die Sammlung der Handzeichnungen italienischer Architekten in der Galerie der Ufficien in Florenz in ZAHNS Jahrb. 1869 p. 142 ff. FERRI, Indice geografico-analitico dei disegni di architettura esistenti nella R. Galleria degli Uffizi, Roma 1885. Von Martini ist eine Zeichnung des Capitols im Bull. com. III Taf. XVII publiziert. Bramantinos Mailänder

Zeichnungen sind publiziert von Giuseppe Mongeri, Le rovine di Roma al principio del secolo XVI, 1875 (80 Blätter); die Zeichnungen des B. Peruzzi sind benutzt von Serlio, architettura 1. I-IV, 1559-1562. Vgl. ALBERTI, Trattato dell' architettura, BURCKHard, Geschichte der Architektur, und die Schriften von E MUNTZ, Les monuments antiques de Rome à l'époque de la Renaissance. Revue arch. 1884, Mai-Juni, Juli-Aug. 1886, Nov.- Dez. 1887, Jan.-Febr.: Les antiquités de la ville de Rome au XIV, XV et XVI siècles (topographie, monuments, collections) d'après des documents nouveaux 1886. La tradition antique au moyen-âge, Journal des savants 1887, Jan. p 40-50, März p. 317-323 mit Taf. 81 und 82. Ueber Heemskerk vgl. MICHAELIS im Jahrbuch des Instituts 1891, S. 125-172. Ueber den Codex Escorialensis berichten MÜNTZ, Rendiconti dei Lincei 1888, S. 71-73, DE ROSSI, Mitt. des Inst. 1888, S. 94, FICKER, Mitt. d. Inst. 1888, S. 316 ff.; 1889, S. 73. Aus der Destailleur'schen Sammlung veröffentlichte P. JESSEN Zeichnungen römischer Ruinen

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Bd. 22. Ueber Uberti JORDAN, Top. II p. 388 ff.
Ueber Cola di Rienzi und Signorili vgl. DE
Rossi, Bull. d. Inst. 1871 p. 11--17 und CIL.VI,

p.

XV u. XVI.

Der Anonymus Magliabecchianus ist herausgegeben von L MERCKLIN, Dorpat 1852. Vgl. JORDAN, Top. II p. 394 ff.

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